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Spät dran bedeutet nicht zu spät – Jahresrückblick 2022

31.12.2022

Obwohl ich das ganze Jahr keine nennenswerte Anzahl Blogartikel veröffentlicht habe, habe ich mir gedacht, ich schreibe wenigstens einen letzten – meinen Jahresrückblog. Dass ich einen Jahresrückblick in Form eines Blogartikels schreibe, habe ich Judith Peters von Sympatexter zu verdanken. Ich bin über ihre alljährliche Jahresrückblog-Aktion gestolpert, die mich irgendwie motiviert hat, einen Abschluss mit diesem Jahr zu finden. Dass mein Jahresrückblick erst jetzt hier erscheint (statt wie in Judiths Aktion vorgesehen am 20.12.) passt zu meinem ganzen Jahr: Ich bin zu spät dran.

Ich verabschiede mich mit vielen Lichtern
und einem Blick von oben von 2022



Von der Idee zur Umsetzung – oder was daraus geworden ist


Mein 2022 sollte unter dem Motto “Wachse!” stehen. Dahinter steckte der Wunsch, mehr Reichweite und Bekanntheit zu erlangen, aber auch, dass ich selbst wachse.

Ich wollte:

  • Meine Meine Webseite sollte ein neues Zuhause bei WordPress finden. Squarespace war mehr als 5 Jahre das zu Hause meiner Webseite, aber nun brauchte ich mehr Flexibilität. Also alles neu macht der Mai – naja, August.

  • Ein kleines aber feines Mini-Angebot auf meiner Homepage verfügbar machen. Ideen habe ich viele, allein die Umsetzung fehlt. Da mich der Umzug meiner Webseite auf trab gehalten hat, ist dieser Punkt erst recht hinten runtergefallen.

  • Mehr Aktivität auf Instagram und Facebook.
    Klar, mehr Aufmerksamkeit erhältst du durch regelmässiges Posten. Wenn das mit dem Schreiben von Blogartikeln nichts wird, dann wenigstens Posten. Die Karussels auf Instagram machen mir Spass und ich kann mich kreativ ausleben. Der gewünschte Zuwachs an Followern ist über das Jahr verteilt ausgeblieben. Nicht genug gepostet, das falsche, zur falschen Zeit? Ich erreiche nur andere Selbständige – irgendwas passt da nicht.

  • Pinterest befeuern, sprich dort ein Profil aufbauen und regelmässig etwas pinnen. Ich habe angefangen mit Problemen, mein Business-Profil mit meinem privaten Profil zu verknüpfen bzw. die richtige E-Mail-Adresse dafür zu verknüpfen. Dank des Supports konnte das behoben werden. Dennoch bin ich nicht viel weiter gekommen. Der ein oder andere Pin ist vorbereitet, mehr auch nicht. Ich hatte mich einfach nicht genug darauf fokussiert. Da waren noch so viele andere Ideen und Wünsche.

  • Ein Freebie haben, dass so interessant ist, dass niemand mehr nein sagt.
    Ich habe eigentlich eines, das genau das ist, was es sein soll: der erste Schritt zum Ausprobieren. Assoziieren ist einer der erste Schritte, die es braucht, um sich Informationen hirngerecht zu merken. Ich habe es nicht geschafft, dass es die Menschen erreicht.

  • Ein Präsenz-Workshop für Väter und Teenager.
    Nach der Corona-Zeit wollte ich was unmittelbar mit Menschen machen – so mit “anfassen”. Die Idee war in meinem Kopf genial, aber es sollte nicht sein. Dazu später mehr.

Mein Rückblick auf 2022

Wenn die Zeit nicht reicht

Als Selbständige bekommt Zeit eine ganz andere Bedeutung. Als Side-Preneur umso mehr. Vieles, das ich dieses Jahr nicht erreicht haben, liegt unter anderem an der knappen Ressource Zeit. Und ja, das ist meine Ausrede: Ich gehe vier Tage die Woche arbeiten – ich bin angestellt. Und ja, die Arbeit macht mir Spaß – meistens jedenfalls. Sie passt auch super zu meinen Stärken und meinen Werten: Verbindung schaffen, Empathie und Hilfsbereitschaft. Also bleibt mir ein Tag, um mein Business, easy.recall. nach vorne zu bringen. Vielleicht mal auch ein paar Stunden am Abend oder am Wochenende. Und dann kommt vielleicht auch noch was dazwischen.

Natürlich ist das nur ein Aspekt. Der andere: ich prokrastiniere hier und da. Wenn mir einen Aufgabe Unbehagen bereitet, schiebe ich sie auf.

Mein Herzensprojekt fällt in den Brunnen

Ich bin ja sowieso ein Fan von Präsenzseminaren. Da wo man echte Verbindungen aufbaut. Und nach der Corona-Zeit in der auch alle scheinbar satt waren von virtuellen Treffen, wollte ich unbedingt ein Seminar (Workshop finde ich ja doch den besseren Begriff), der Menschen wieder zusammenführt.

Zusammen mit meinem Kollegen Stephan Reiter von Erfolgsreiter habe ich mein Herzensprojekt auf die Beine gestellt: “Gemeinsam stärker”. Es ist ein Wochenende für Verbindung, Beziehung, Stärken und gemeinsames Lernen und richtet sich an Väter und ihr Teenager-Sohn oder Teenager-Tochter, die feststellen, dass ihr Kind viel zu schnell erwachsen wird und sich sorgen, dass kaum noch Zeit bleibt, ihr Kind durch die turbulente Teenagerphase zu begleiten.

Ich hatte das schöne Seminarhaus “Villa Sana” gefunden, das meinen Vorstellungen entsprach: etwas abgelegen von der Großstadt, aber auch mit öffentlichen Transportmitteln erreichbar. Alle können an einem Ort unterkommen und umso mehr in den Austausch kommen.
Aber es sollte nicht sein. Ich hatte zu wenig Vorlaufszeit und zu wenig Bekanntheitsgrad. Deshalb stand ja mein Jahr unter anderem unter dem Motto “Wachse!” Nur hatte ich ausserdem zu wenig dafür getan. Ich weiß es. Die Zeit für dieses Wochenenderlebnis war einfach noch nicht reif.

Dennoch, alles ist im Prinzip vorbereitet und ich kann jeder Zeit noch mal starten damit. Und das ist das Gute daran – es war keine Zeitverschwendung. Ich habe so viel daraus gelernt.

Meine ersten Male

Ich predige ja immer wieder, dass gewisse Veränderungen gut für das Gehirn sind und das “einrosten” verhindern. Einfache Herausforderungen fürs Gehirn sind zum Beispiel veränderte Abläufe, sei es einfach nur das Zähneputzen mit der anderen Hand oder einen anderen Weg zur Arbeit zu nehmen.
Grössere Herausforderung sind ganz neue Abläufe oder Wissenserweiterung. Davon hab ich in 2022 so einige angenommen.

Meine neue Seite

Ich bin mit meiner Webseite auf WordPress umgezogen. Ich war vorher auf squarespace. Das war eine zeitlang prima und hat gut und einfach funktioniert. Nur fehlte mir irgendwann die Flexibilität, vor allem auch in Bezug auf die Umsetzung der DSGVO. Also habe ich mich diesem Projekt gewidmet und es hat mich einige Nerven gekostet. Und wie das so ist mit Dingen, die man zum ersten Mal macht, es dauert länger. Mittlerweile läuft es schneller und ich weiß einigermaßen, was ich da tue. Ausgereizt ist es noch lange nicht.

Voll zugeschlagen

Ich habe mich auch sportlich neu herausgefordert und zum ersten Mal Paddletennis gespielt. Super Sache. Diese Mischung aus Tennis und Squash – habe ich beides noch nie gespielt  – ist witzig. Ich habe eine Weile gebraucht, um das richtige Gefühl für Kraft und Weite zu entwickeln. Es ist allerdings wie immer: wenn du es immer wieder versuchst, verbesserst du dich. Nun waren knapp zwei Stunden nicht genug, um die erfahreneren Spieler zu schlagen.
Ich war am Ende in dem Team, dass den letzten Platz belegt hat. Macht nichts, denn gewonnen haben wir an Erlebnis, Spaß und Verständnis für den Sport. Ich werde das bestimmt noch mal spielen.

Zum ersten Mal: Paddle-Tennis gespielt und Spaß gegabt


In aller Ruhe

Es gab noch ein erstes Mal: ich habe eine Meditationschallenge mitgemacht. Ich weiß, dass tägliches Meditieren (ca. 13 min sind schon ausreichend, Link) Stress abbaut, die Konzentrationsfähigkeit erhöht und mehr Gelassenheit bringt. Kann ich alles gut gebrauchen bei (m)einem Job, Nebenher-Selbständigkeit und zwei (prä) pubertierenden Kindern.
Ich habe nicht zum ersten Mal meditiert, aber das ist schon lange her. Ich habe allerdings zum ersten Mal 30 Tage durchgehalten. Und es war gut.

Immer im Kreis

Wer mich auf den sozialen Medien verfolgt, hat vielleicht mitbekommen, dass ich mir selbst eine Herausforderung ausgesucht habe: ich wollte diesen Hula-Reifen mehr als 7x um meine Hüften kreisen lassen können. In den Videos sieht es immer so leicht aus. Wenn ich zu meinem LOOP-Zirkeltraining gehe und die anderen es machen, sieht es leicht aus. Bei meinem Kindern sieht es leicht aus … nur ich schaff das irgendwie nicht. Irgendwas an meiner Technik stimmt da nicht. Meine Kinder konnten mir nicht sagen was, weil sie selbst ja gar nicht darüber nachdenken was sie da tun.


Susan hält einen Hula-Ring
Ich lerne hullern


Also hab ich mir how-to Videos angeschaut und mir die Tipps von meinen Followern zu Herzen genommen hab es immer und immer wieder probiert. Ich weiß, dass es bis zu 100 Wiederholung eines bestimmten Ablaufes oder Technik brauchen kann, bis es klickt macht. Ja so funktioniert das Gehirn. Es will lernen, braucht jedoch auch immer wieder einen Impuls.
Ja und die Ausdauer hat sich gelohnt: zuletzt habe ich gezählt und da waren es 90 Umkreisungen als ich mit Absicht gestoppt habe. Ich hätte durchaus noch weiter hullern können. Ja, gut gemacht. Ich bin stolz auf mich.

24 Türen füllen

Und ich habe mich noch an etwas Neues gewagt, obwohl meine Mastermind-Freunde Krisia Justensen von Lightningenglish und Anna Prims von Magranna – Online Marketing mir davon abgeraten hatten: einen Adventskalender als Marketingaktion. Ich bin beim Lesen eines Newsletters über die Adventskalenderchallenge von Ulli Anderwald gestolpert und dann war es passiert. Ich hatte Ideen im Kopf und wollte es wenigstens probiert haben. Also habe ich umgesetzt und hatte viel Spass daran. Gleichzeitig bin ich dankbar, dass ich Tools habe, die mir die Arbeit erleichtert haben und die ich noch viel besser kennenlernen konnte. Einen Teil davon kannst du, lieber Leser, noch auf Instagram und Facebook finden.

Riesig gefreut hat mich, dass ich Kolleginnen gefunden habe, die mir das ein oder andere Kalendertürchen gefüllt haben: Madeleine Gersbach mit Aktivitäten im Wald, Claudia Völkening mit Tipps zum Marburger Konzentrationstraining und Simone Abelmann, die dich überzeugen kann “Ich kann zeichnen”. Das sind alles Tipps, die zu mir und meinen Überzeugungen zum Thema Merken(Lernen) passen, weshalb ich sie wirklich gerne in meinen Adventskalender eingebaut habe.

Was war sonst noch los in 2022

Aufgetaucht aus der Versenkung

Ganz persönlich freue ich mich vor allem, dass dieses Jahr wieder Menschen in meinem Leben aufgetaucht,  von denen ich schon lange nichts mehr gehört habe. Zum Teil hatten wir seit 22 Jahre keinen (nennenswerten) Kontakt – eine verdammt lange Zeit.

Mich macht es meistens traurig, wenn Freundschaften “verschwinden”. Sie verschwinden natürlich nicht, sie verändern sich mit der Zeit. Dazu gehören vermutlich auch stille Perioden. Umso schöner, wenn ich dann feststelle, dass wir doch immer noch “zueinander passen”. 

Freundschaften sind mir sehr wichtig. Über die Distanz ist es nicht immer leicht, dieses zu pflegen und der Alltag tut sein übriges. Umso schöner, wenn wir uns treffen – meist online oder auch mal offline. Dann fühlt es sich gleich noch mal viel besser an.


Susan mit Freundin vorm Brandenburger Tor in Berlin in der Adventszeit
Mit meiner Freundin Anne in Berlin

Auszeiten sind (mir) wichtig

Auch wenn ich schon lange nicht mehr als Biologin arbeite, bin ich immer noch tief mit der Natur verbunden. Also raus so oft es geht – spätestens in den Ferien.

Als es um die Planung der Sommerferien ging, wünschte sich mein Sohn mal wieder Berge zu sehen. Das kann ich gut verstehen, wenn wir in Dänemark quasi nur von Wasser umgeben sind. Also haben wir unsere Sommerferien nach oben gelegt und waren im schönen Zillertal. Morgens rauf auf den Berg, abends baden. Ich habe endlich mal wieder in einem richtigen Buch gelesen: John Strelecky Das Café am Rande der Welt und die beiden Nachfolger dazu. Wir haben die Frauen-Fussball-Europameisterschaft verfolgt und uns mit Freunden zum Wandern verabredet.

Und das Gute: Ich habe in den zwei Wochen nicht in meinen “Kanälen” geguckt, nichts geschrieben, nichts gepostet. Und ich hatte nicht mal ein schlechtes Gewissen. Ich brauchte diese Zeit für mich und meine Familie.

Ich habe auch etwas für mein Glück getan: ich habe mir ein Hufeisen personalisiert.


Wandern am Krimmler Wasserfall, Österreich.
Mein persönlich gestaltetes Hufeisen, damit ich das Glück auffangen kann



Mit meinem Mann konnte ich auch endlich mal ein Wochenende ohne Kinder organisieren. Auf nach Kopenhagen. Und da wir mit Bus und Fähre gefahren sind, war es umso mehr entspannend. Das ist etwas, das wir definitiv öfter machen sollten.

Unterwegs nach Kopenhagen – ein Wochenende ohne Kinder.

Und wenn es nicht unterwegs bin, dann geniesse ich die Natur in unserem Garten. Dieses Jahr gab es eine ordentliche Ernte an Äpfeln und vor allem Pflaumen. Ich habe ca. 50 kg der leckersten Pflaumen verarbeitet und freu mich auf Pflaumenmus und Pflaumenkuchen bis zum nächsten Sommer.

Gute eigene Ernte

Allerdings hat der warme trockene Sommer meinen Blümchen nicht so gut getan. Das war ein Schock und ich schon ziemlich traurig. Die Natur kann aber viel und auch daraus können wir lernen: auch wenn es nicht gut aussieht, steckt manchmal noch Leben drin. Es kann sich durchaus lohnen, dranzubleiben und einen neuen Versuch zu wagen. Im Falle meiner Blumen haben Geduld und Wasser und ein paar “Streicheleinheiten” Wunder bewirkt.

Frühjahr
Sommer
Herbst

Ein bisschen verrückt

Faschingsfest in der Klasse meiner Tochter und ich sollte mich auch verkleiden. Ich bin ja eigentlich kein grosser Fan von Verkleidungen, aber meiner Tochter zuliebe mache ich ja einiges. Es wurde ein Teufelskostüm und so einige würden sagen: wie passend 😉
Am Ende war es doch auch ziemlich lustig. Tatsächlich habe ich sogar den Elternpreis für die beste Verkleidung gewonnen. Und weisst du, dass es auch mal schön ist, ein wenig albern zu sein uns aus seiner Haut zu kommen. Genauso wie ich es auch in meinen Workshops anstrebe: lockerlassen und verrückt sein.


Der Teufel in mir 😉


Bin ich nun gewachsen?

Hab ich mein Motto “Wachse!” gut umgesetzt?
Ja, irgendwie schon, aber auch spät. Ich wollte mehr Follower auf meiner Facebook-Seite und auf Instagram und mehr Abonenten meines Newsletters “Geistesblitze”.

Erfolgreich im Sinne der Zielsetzung war ich erst durch meine Adventskalenderaktion “Schlaumachkalender.” Richtig erfolgreich? Das ist alles relativ.  Ich bin für meine Verhältnisse für diese eine Aktion sehr zufrieden. Nur, was wäre gewesen, wenn ich noch andere Aktionen auf die Beine gestellt hätte?

Auf jeden Fall bin ich selbst gewachsen. Meine grössten Erkenntnise waren:

  • Ich verstehe meine Stärken immer besser und warum ich so agiere wie ich agiere. Das bedeutet, dass es bei mir so schnell keinen reinen Online-Kurs zum Selbststudium geben wird, weil mir Beziehungen wichtig sind. An den “Stellschrauben zu drehen” ist durchaus wichtig, damit der Aha-Effekt erfolgt und auch später das Ergebnis stimmt.
  • Eine Aktion wie das Wochenende “Gemeinsam stärker” braucht mehr Planung, mehr Vorlauf und vielleicht auch mal eine Werbeaktion, damit sie die Menschen erreicht, für die es gedacht ist. Es war noch nicht die “richtige” Zeit für mich, aber sie wird kommen.
  • Mit meiner knappen Zeit muss ich noch mehr vorauschauend planen und vor allem im Kalender festhalten. Arzttermine oder ähnlich Termine dürfen optimalerweise nicht auf meinem “Businesstag” fallen.


2023 geht es weiter: Ziele, Ideen und Wünsche

  • Präsenzworkshops in Dänemark
    Gedächtnistraining ist ja sprachunabhängig und deshalb möchte ich gerne Workshops für Teams und Arbeitsgruppen anbieten. Da drin steckt dann auch die Aufgabe, eine dänisch-sprachige und/oder englisch-sprachige Webseite aufbauen. Das sollte mir doch nun mit ein wenig mehr WordPresserfahrung leichter fallen.

  • Facebookgruppe adé?
    Lernen hat mittlerweile so einen negativen Beigeschmack. Ich dachte, dass ich es in meiner Facebook-Gruppe schaffe, dem Lernen ein neues Gesicht zu geben. Ich scheine daran zu scheitern. Ich bin dort Allein-Unterhalter und es macht mich müde. Ich muss mir ernsthaft überlegen, ob ich meiner Facebookgruppe nicht den Laufpass gebe.

  • Strukturiert und geplant.
    Eigentlich bin ich ein strukturiert arbeitender Mensch. Nur in meinem eigenen Business habe ich es noch nicht wieder geschafft, es umzusetzen. Ich möchte meine Zeit besser planen und alles im Kalender festhalten. Claudia Kauscheder ist da ein grosses Vorbild für mich und hat mich mit der ein oder anderen Aktion schon inspiriert.

  • Routiniert.
    Dieses Jahr habe ich es geschafft, dass das Zirkeltraining zu meinen Routinen gehört. Zwei Mal die Woche je ca. 1h nur für mich, in denen ich mich auspowern kann und resetten kann. Nun möchte ich auch dem Meditieren einen festen Platz in meinem Alltag geben.

  • Meinen Blog füttern.
    Ich schaffe sicher nicht, jede Woche einen Blogbeitrag zu veröffentlichen. Ich nehme mir aber vor, mindestens 12 zu schreiben. Mit der geplanten Struktur fällt mir das dann sicherlich auch leichter.

Juhu, 2022 endet mit einem Blogartikel

Nun wo das Jahr fast zu Ende ist, würde ich sagen, mein Motto war eher: “Besser spät als nie!”

Nun ist der Blogartikel ja veröffentlicht. Und ich freue mich, dass ich es geschafft habe. Der 31.12. ist ja auch ein schöner Tag. Was lerne ich daraus: ich kann vieles und oft mehr als ich denke, wenn ich es wirklich will. Und vor allem ist es nie zu spät, etwas (neues) anzufangen. Das gilt nicht nur für Gedächtnistraining.
So kann es also weitergehen in 2023.

2 Kommentare

  1. Madeleine

    Liebe Susan

    Vielen Dank für deinen herrlich ungeschickten Jahresrückblick. Es ist genauso wie du schreibst, als Teilzeitselbständige ist Zeit die höchste Währung. Und auch wenn man das Gefühl hat nicht vom Fleck zu kommen, so hat doch alles seinen Sinn.
    Ich kann dich nur ermutigen die Facebook-Gruppe aufzulösen. Mir hat das so viel zeitliche Freiheiten verschafft.
    ich freue mich, bald wieder mehr zu lesen.
    Liebe Grüsse

    Antworten
    • Susan Ebeling

      Liebe Madeleine,
      Wir dürfen lernen und akzeptieren, dass es möglicherweise nicht so schnell vorwärts geht. Die Facebookgruppe wir eine wichtige Entscheidung sein in 2023.
      Ich habe mir auch vorgenommen, etwas konsequenter zu bloggen – vielleicht liest du tatsächlich mehr von mir.
      Liebe Grüße

      Antworten

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